Christinnen aus Nigeria haben den Gottesdienst für uns geschrieben. Ein Land, indem einige wenige ein Vermögen verdienen, während die meisten Menschen nicht genug Geld zum Leben haben. Ein Land reich an Ressourcen, aber arm an Verantwortungsbewusstsein.
In unserem Gottesdienst haben wir am Beispiel von drei Geschichten nigerianischer Schwestern erfahren, dass es ist ein Geschenk ist, die eigene Lebenslast abgeben zu können, eine Anlaufstelle für Probleme und Fragen zu haben.
Armut Gewalt gegen Frauen, bewaffnete Konflikte, terroristische Überfälle (Boko Haram), mangelnde Gleichberechtigung oder große Sorgen um die Kinder gehören zum Alltag vieler Frauen in Nigeria. Aber es gibt auch Lichtblicke: wir haben auch gehört, wie die Frauen darauf vertrauen, dass Gott neue Wege öffnet und Veränderung möglich ist.
Wir haben gemeinsam gebetet und gesungen und unsere Sorgen vor Gott gebracht, der auch unsere Lasten trägt.
Im Anschluss an den bewegenden Gottesdienst hatte das WGT-Vorbereitungsteam die Gottesdienstbesucher/innen noch zu Gesprächen und einem gemütlichen Beisammensein mit kleinen Köstlichkeiten im Gemeindehaus eingeladen.
Annelore Arnold
